Raissennaz

Das Terroir Raissennaz ist schlicht und einfach aussergewöhnlich – und damit der ganze Stolz unserer Familie!

Das Terroir Raissennaz ist schlicht und einfach aussergewöhnlich – und damit der ganze Stolz unserer Familie!

Es ist zusammengesetzt aus einem Triptychon, das im Ausdruck des Pinot Noir wahre Wunder bewirkt.
Da ist zuerst der Kalk im Unterboden, welcher dem Wein seine Eleganz verleiht. Dazu gesellt sich ein feiner Lehm, der seine seidige Textur bereichert, und schliesslich eine Westexposition, die für ein eher frisches, mässiges Klima garantiert, was für die vollkommene Ausdruckskraft des Pinot Noir sehr vorteilhaft ist. Das Zusammenspiel dieser Faktoren ergibt einen Grand Cru mit einer Frucht von wahrhaft meisterlicher Tiefgründigkeit, im Gaumen samtig weich, dicht und kraftvoll, eingehüllt in eine längst legendär gewordene Eleganz. Dieses Terroir bringt eine der allerschönsten Ausdrucksformen des Pinot Noir in der Schweiz hervor.

Karte

 

 

 

Terroir und Bodenprofil

Das Terroir Raissennaz besteht aus einem sogenannten Calcosol, zusammengesetzt aus einem tiefgründigen kalkreichen Unterboden und einem feinen Lehmboden ohne Kalk, entstanden aus einer Grundmoräne, ohne Erosion oder Verschlämmung. Dieses Terroir weist ein durchschnittliches Gefälle von 10 bis 15% auf und ist nach Westen und Südwesten ausgerichtet. Es liegt auf einer Höhe von 450 bis 500 Metern.

Der Wein

 

Der Raissennaz ist unbestritten ein sehr grosser Wein. Das verdankt er der Magie einer genialen Vermählung von Pinot Noir mit einem Ausnahmeterroir. Ein Wein von unwiderstehlicher Sinnlichkeit und verrücktem Charme.

Frucht von wahrhaft meisterlicher Tiefgründigkeit, im Gaumen samtig weich, dicht und kraftvoll, eingehüllt in eine längst legendär gewordene Eleganz. Ein langer Ausbau von 18 Monaten, zwölf davon in Eichenholzbarriques, setzt diese grosse Weinpersönlichkeit ins richtige Licht.

       

 

Technische Informationen

Rebsorte

 

Pinot noir

Erziehungssystem

 

einfacher Guyot

Pflanzdichte:

 

7500 Stöcke / ha

Alter der Reben

 

ein Teil 40 Jahre, der andere 19 Jahre

Ertrag

 

von Natur aus nie mehr als 35 hl / ha

Bewirtschaftung der Reben

 

 Rebberge natürlich und ohne Chemikalien angebaut seit 2000.
Rebschnitt, Ausbrechen, Blattarbeiten und Weinlese von Hand

Begrünung

 

 in allen Rebzeilen, mechanisches Entfernen des Unkrauts unter den Rebstöcken in jeder zweiten Rebzeile.

Klone

 

Burgunder Klone, Oberlin und Cortaillot im alten Teil, Servagnin bei den jungen Reben.